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Rechtswissenschaftlichen Seiten auf www.onzek.at / eu / com

iur book kart2"Studium juris longe praestantissimum est" ("Das Studium der Rechtswissenschaft ist das herrlichste.") Johann Wolfgang v. Goethe, 1771

"The first thing we do, let's kill all the lawyers." Henry VI, Part 2 - William Shakespeare

Die beiden Zitate zeigen, wie weit die Ansichten über Juristen und Recht auseinander liegen können. Sie zeigen aber auch, dass die "Juristerei" ein weites Feld ist und man nie aufhören darf sich darin weiter zu entwickeln.

Auf diesen Seiten werden verschiedene Informationen und Links zu rechtswissenschaftlichen Themen und Compliance gesammelt. Besonderes Gewicht finden dabei meine Interessensgebiete (Stefan Onzek) wie die internationalen Aspekte der Rechtswissenschaften (zB Europarecht, Völkerrecht, internationale Materien wie internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung) und verschiedene aktuelle Themen mit Österreichbezug. Auch werden zum Teil Informationen zu Fragestellungen die mich beruflich beschäftigen veröffentlicht.

Sie finden hier also meine rechtswissenschaftlichen Forschungs-, Arbeits- und Interessensschwerpunkte. Alles soll aber dem Geist dieser Webseite entsprechen und zunächst als "Bookmark" bzw als erste Anlaufstelle für Information dienen und in zweiter Linie als Austauschplattform für den (wissenschaftlichen) Diskurs. Deshalb bitte ich Sie, werte Besucher und Leser dieser Seiten, mir auch relevante Informationen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und Korrekturen sowie Links zu interessanten relevanten Themen zu schicken.

Gerne bin ich auch bereit neue Inhalte zu präsentieren und Anregungen sowie Hilfestellungen anzunehmen, damit das eine immer nützlichere Seite wird und der Diskurs mit Ihnen gepflegt werden kann.

Stefan Onzek

 

Die Arbeit behandelt in groben Zügen folgenden Inhalt:

In den ersten Kapiteln wird auf internationale Rechtsangleichung im Bereich der Produkthaftung bezug genommen, jedoch nicht näher ausgeführt.

Danach folgt ein Teil der den historischen Prozess der Probleme in der Umsetzung der Produkthaftungsrichtlinie durch die Französische Nationalversammlung, Richtlinie des Rates der Europäischen Gemeinschaften Nummer 85/374/EWG <Richtlinie des Rates vom 25. Juli 1985 zur Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Haftung für fehlerhafte Produkte Amtsblatt Nr. L 210 vom 07/08/1985 S. 0029 - 0033; EUR-lex> in das französische Recht beleuchtet. Es wird der Versuch unternommen die Schwierigkeiten die sich über die Jahre ergaben zusammenzufassen und chronologisch darzustellen.

Ein längerer Teil widmet sich der auch heute noch relevanten Rechtslage in Frankreich <Präsidentschaft der Republik Frankreich - Élysée Palast> also der französischen "loi interne". Da für den Rechtsanwender im Bereich der Produkthaftung diese wohl für den französischen Raum die größere Bedeutung haben wird. Dadurch wird das gesamte Bild abgerundet und vervollständigt.

Nachdem kurz auf die grundlegenden Prinzipien der Richtlinie eingegangen wird folgt das zentrale Kapitel über das Gesetz vom 19. Mai 1998 <LOI n° 98-389 du 19 mai 1998 relative à la responsabilité du fait des produits défectueux>, wobei sehr detailliert auf die verschiedenen Rechtsbereiche eingegangen wird. Auch aktuelle Fragestellungen, wie die Haftung für Software- und Energiemängel, werden dabei eingeschlossen. Weiters werden die Begriffe Haftungsadressat, Fehler bzw. Sicherheitsmangel, Fragen der Beweislast, Zeit-, Verjährungs-, Erlöschungsprobleme, der Begriff Produktbeobachtungspflicht, der Entlastungsbeweis und in diesem Zusammenhang das Entwicklungsrisiko, sowie die Rechtsfolgen behandelt.

Danach folgt eine kurze Überlegung zum französischen Recht im internationalen Kontext und ob die französische Umsetzung der Richtlinie Europareif ist.

Abschließend werden noch einige Gedanken zur Sinnhaftigkeit von Richtlinienangleichungen und über die Konsequenzen für das Europarecht ausgeführt.

Die Arbeit wurde bei o.Univ.-Prof. Dr. Willibald Posch am Institut für Zivilrecht, Ausländisches und internationales Privatrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz/Österreich verfasst. Der Originaltext findet auf der Universitätsbibliothek in Graz.  Sie gibt den Stand der Literatur bis einschließlich November 2000 wieder.
 
Vorbehalt:
Die Arbeit wird von mir ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke zur Verfügung gestellt. Ich behalte mir alle Rechte an dieser Arbeit vor. Jede Veröffentlichung auch auszugsweise sowie jede Verwendung für nicht wissenschaftliche Zwecke darf nur mit meiner Zustimmung erfolgen.

Mag.iur. Stefan Onzek
 
 
Betreuende Professoren (für weitere Kontakte):
 
o.Univ-Prof.Dr. Willibald POSCH (UNI Graz, Österreich http://www.kfunigraz.ac.at/)
 
Prof. Philippe Rémy (UNI Poitiers, Frankreich http://www.univ-poitiers.fr/)
 
Institut für Bürgerliches Recht UNI Graz Institutsbericht 2000/01 (Erwähnung der Diplomarbeit)

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...“human rights can seem like abstract ideas or distant hopes for people in faraway lands. We must never think of them as such. We must never accept them as such.“

Weiterlesen: All Human Rights for all!

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